Wie schwer wird das Druckwerk werden?
Wenn die Broschüre oder das Buch ausgeliefert wurde, kann man es wiegen. Manchmal wüsste man aber gerne vorher, was da auf einen zukommt.
Zur Berechnung von Papiergewichten oder auch Papierstapelhöhen haben wir dieses Formular entwickelt:
Funktionserläuteung
Das Formular berechnet nach jeder Eingabe die Ausgabewerte neu.
Eine Text-Eingabe ist beendet,
- wenn ein anderes Element per Klick ausgewählt wird,
- wenn ein anderes Element per TAB ausgewählt wird,
- wenn RETURN gedrückt wird.
Beispiel
Sie wollen z.B. wissen, wie schwer eine DIN A5 Broschüre mit 16 Seiten werden wird, wenn sie auf einem 135 g/qm-Papier gedruckt werden wird.
Dann wählen Sie unter Format in der untersten Auswahlbox DIN A5, die anderen beiden Eintragemöglichkeiten lassen Sie unberührt. Die Felder "Breite" und "Höhe" wären lediglich für Sie interessant, wenn Sie ein Format ausserhalb der DIN-Reihen berechnen lassen wollen.
Ebenso gehen Sie bei Grammatur vor. Tragen Sie 135 ein. Lassen Sie "Gewicht/Blatt" unberührt, das könnte alternativ zu "Gewicht/m2" ausgefüllt werden.
Wenn Sie ein volumenhaltiges Papier verwenden, tragen Sie in der Rubrik Volumen etwas ein. Das ist allerdings nur zur Berechnung der Höhe (zum Beispiel bei Buchrücken) relevant. Sie können dieses Feld auslassen, wenn es nur ums Gewicht geht.
Jetzt tragen Sie unter Menge im Feld "Seiten" 16 ein. Auch hier braucht die Alternative "Blatt" Sie nicht zu interessieren.
Nachdem Sie die letzte Eingabe mit "Return" bestätigt haben, können Sie im Feld Gesamt das Gewicht von 33.6g und die Höhe von 0,11 cm ablesen.
Weitere Erläuterungen zum Tool
Die Ausgabewerte sind weiß hinterlegt. Allerdings gibt es Ausgabewerte, die von Änderungen nicht betroffen sind. Z.B. kann die Seitenzahl nicht unter Beibehaltung der Blattzahl geändert werden.
"Gegraute" Werte sind ungültig. Z.B. kann man ein Papierformat wählen, das sich nicht in der DIN findet. Dann wird "DIN" in grauer Schrift dargestellt.
Der Versuch, einer Eingabe in einem Ausgabefeld, macht dieses zu einem (potentiellen) Eingabefeld, sodass andere Felder zu Ausgabefeldern bestimmt werden.
Unvermeidliche Rundungsfehler dürfen nicht als Widerspruch gesehen werden.
Ob mathematisch korrekte Resultate sinnvoll sind, ist manchmal umstritten. Ein halbes Blatt mag man für möglich halten, ein negatives Gewicht sicher weniger.
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